Was kann man alles grillen? Zutaten & Tipps für den perfekten Grillabend

Viele von uns warten sehnsüchtig auf die ersten warmen Tage, an denen wir wieder den Grill hervorholen und verschiedene Köstlichkeiten auf dem Grillrost zubereiten können. Doch was kann man alles grillen und worauf sollte man achten? Damit dein nächster Grillabend zu einem vollen Erfolg wird, haben wir in unserem How-to-Grill-Guide für dich Zutaten, Tipps und Hinweise zusammengefasst.

Hier findest du spannende Ideen

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Was kann alles auf den Grill? Grillgut-Übersicht, Anleitungen, Garzeiten sowie nützliche Tipps & Hinweise.

Fleisch grillen

Ein gelungener Grillabend beginnt bereits beim Einkauf. Wichtig ist, dass dein Grillfleisch einen gewissen Fettanteil hat, damit es beim Grillen nicht zäh wird. Wir haben dir eine Übersicht mit Fleisch-Klassikern für den Grill erstellt:

Rind grillen

  • Hüftsteak
  • Rumpsteak
  • Roastbeef
  • Rib-Eye-Steak
  • T-Bone-Steak
  • Entrecote
  • Lende
  • Würstchen

Schwein grillen

  • Nackensteak
  • Kotelett
  • Lende
  • Filet
  • Bauchspeck
  • Würstchen

Geflügel grillen

  • Hähnchenbrust
  • Hähnchenschenkel
  • Putenbrust
  • Putenschenkel

Lamm grillen

  • Lammkeule
  • Koteletts
Rind, Schwein, Geflügel oder Lamm: Es gibt die verschiedensten Möglichkeiten, um Fleisch zu grillen.

So bereitest du Grillfleisch richtig vor

Das Fleisch solltest du nicht zu kalt auf den Grill legen. Nimm es deshalb frühzeitig aus dem Kühlschrank, um zu große Temperatur-Unterschiede von Fleisch und Grill zu vermeiden. Wir empfehlen dir, das Grillgut mindestens 30 Minuten vor der Zubereitung aus dem Kühlschrank zu nehmen, so kann es die Raumtemperatur annehmen und die Garzeit verkürzt sich.

Auch die Dicke des Fleisches ist hier entscheidend: Versuche, das Fleisch in dicke Scheiben zu schneiden, damit es schön saftig bleibt. Zwei bis drei Zentimeter sind beispielsweise ideal für ein Steak.
 
Tipp: Schneide das Fleisch immer quer zur Faser, denn lange Muskelfasern machen das Fleisch zäh und lassen sich schwer zerkauen.

Würzen wie ein Profi

Ob du eine Grillmarinade verwendest, ist natürlich Geschmackssache. Für echte Grillprofis gehört das Würzen für ein optimales Geschmackserlebnis dazu! Mit der richtigen Gewürzwahl wird dein Fleisch zum vollen Genuss:
  • Salz: Damit das Fleisch saftig bleibt, empfehlen wir dir, es vor dem Servieren zu salzen. Zu viel Salz kann dem Grillfleisch Feuchtigkeit entziehen und es wird trocken. Alternativ kannst du das Fleisch auch nach dem Grillen würzen.
     
  • Kräuter: Ob du frische oder getrocknete Kräuter verwendest, ist dir überlassen. Achte nur darauf, dass die Kräuter auf dem Fleisch haften und nicht in die glühenden Kohlen fallen. Der unangenehme Geruch, der durch die brennenden Kräuter entsteht, kann sich auf das Fleisch übertragen und so den Geschmack beeinträchtigen.
     
  • Flüssigkeiten: Sojasauce, Essig, Wein, Honig oder auch Zitronensaft eignen sich ideal zum Würzen. Wenn du eine intensivere Würzung bevorzugst, kannst du das Fleisch eine Weile vorher einlegen.
Tipp: Nachwürzen geht immer! Eine zu intensive Marinade kann schnell das natürliche Fleischaroma überdecken. Daher solltest du das Fleisch am besten nicht zu lange einlegen.

Fleisch richtig grillen

Die Temperatur ist abhängig vom Fleisch. Grundsätzlich gilt: Je dünner das Fleisch, desto höher sollte die Grilltemperatur sein. Koteletts oder dünne Brustfilets empfehlen wir nur kurz bei großer Hitze zu grillen. Bei einem Steak kann die Grillzeit natürlich variieren, da blutig, medium oder durch reine Geschmackssache ist. Für ein optimales Grillergebnis eigenen sich diese Temperaturen zum Grillen von Fleisch:
  • Steak: 230–280 °C
  • Geflügel: 140–200 °C
  • Wild: 130–180 °C
Hinweis: Wende dein Fleisch nicht zu häufig, damit es nicht an Flüssigkeit verliert.

Die richtige Grillzeit für Steaks

Damit dein Steak dir optimal gelingt und genau deinen Geschmacksvorstellungen entspricht, haben wir hier noch eine Übersicht zu den Grillzeiten für Medium-Steaks:
  • 2 cm: 2–3 Minuten pro Seite
  • 2,5 cm: 2,5–4 Minuten pro Seite
  • 3 cm: 4–5 Minuten pro Seite
  • 3,5 cm: 5–7 Minuten pro Seite
  • 5 cm: 7–9 Minuten pro Seite

Die richtige Grilltemperatur

Die häufigsten Fehler beim Grillen von Fleisch passieren am Grill selbst. Hobby-Grillern fehlt es oft an Geduld, vor allem wenn der Magen bereits knurrt. Sie versuchen in diesem Fall nicht selten das Fleisch bei einer hohen Temperatur schnellstmöglich zu garen. Das Resultat: trockenes und zähes Fleisch. Damit deine Grill-Köstlichkeiten auch saftig auf dem Teller landen, profitierst du bei uns von echtem Grillprofi-Know-How.

Tipp: So sparst du beim Einkauf von Grillgut und Grillzubehör

Wenn du Zutaten und Zubehör für deinen Grillabend besorgen und dabei profitieren möchtest, empfehlen wir dir einen Blick in unser Partnernetzwerk: Hier kannst du online oder vor Ort mit deiner DeutschlandCard Punkte sammeln und gleichzeitig von tollen Prämien profitieren!

Gemüse grillen

Gemüse zu grillen ist längst kein Trend mehr und das aus gutem Grund: Jedes Gemüse kannst du grillen und du kannst aus den verschiedenen Sorten ganz einfache und leckere Grillgerichte kreieren. Diese Gemüsesorten eignen sich besonders gut zum Grillen:
  • Paprika
  • Kartoffel
  • Maiskolben
  • Zucchini
  • Auberginen
  • Tomaten
  • Spargel
  • Pilze
Damit auch für alle Gemüse-Fans die Grill-Saison zu einem Hochgenuss wird, haben wir dir eine Checkliste für das perfekte Grillen von Gemüse zusammengestellt.
 
Gegrilltes Gemüse auf dem Grillrost
Aromatisches Grillgemüse gehört zu jedem gelungenen Grillabend dazu.

Gemüse richtig schneiden

Gemüse gart am besten, wenn ein großer Teil der Oberfläche auf dem Rost liegt. Schneide dein Gemüse in Scheiben oder Streifen mit 1 bis 2 cm Dicke, damit sie gleichmäßig garen können.

Gemüse vorkochen

Bei harten Gemüsesorten wie z. B. Maiskolben oder Kartoffeln lohnt es sich, sie vor dem Grillen zu kochen oder zu blanchieren. So verringerst du die Garzeit und musst nicht lange auf dein Essen warten. Zudem riskierst du damit auch nicht, dass das Gemüse außen durch und innen roh ist.

Grilltemperatur & Garzeiten von Gemüse


Damit dein Gemüse auf den Punkt gart, empfehlen wir dir, es bei indirekter Hitze zwischen 180 °C und 220 °C zu grillen. Außen schwarz und innen roh – diesen klassischen Grillfehler kannst du damit vermeiden.
 
Beachte auch die unterschiedlichen Garzeiten der ausgewählten Gemüsesorten. Grundsätzlich gilt: Je härter das Gemüse im Rohzustand ist, desto länger braucht es zum Garen. Wenn du z. B. Gemüsespieße grillen möchtest, ist es sinnvoll, die Gemüsesorten nach ihrer Garzeit zusammenzusetzen. So bleibt dein Gemüse schön knackig.

Grillzubehör

Grillkörbe, -spieße, Alufolie oder direkt auf dem Rost? Du kannst dein Gemüse auf unterschiedliche Weisen zubereiten. Grillkörbe eignen sich ideal für geschnittenes oder kleineres Gemüse, wie z. B. kleine Pilze oder Tomaten. Du kannst dein Gemüse auch auf Alufolie legen oder sie darin einwickeln. Besonders Kartoffeln lassen sich auf diese Weise besser grillen.
 

Fisch grillen

Fisch zu grillen ist dir zu kompliziert? Es ist wahr, dass das Grillen von Fisch mehr Mühe erfordert, doch mit den richtigen Tipps und Tricks gelingt es auch dir, diese Köstlichkeiten vom Grill zu genießen. Fisch hat im Vergleich zu Fleisch eine kürzere Garzeit und kann leichter zerfallen. Befolge unsere Schritt-für-Schritt-Anleitung für einen kulinarischen Fisch-Genuss vom Grill.

Anders als beim Fleisch, gelten kürzere Garzeiten, wenn du Fisch grillen möchtest.

Klassische Fischsorten fürs Grillen

Genauso wie beim Fleisch gibt es einige Klassiker unter den Fischsorten, die für Abwechslung auf deinem Grillmenü sorgen können. Dazu zählen:
  • Lachs
  • Forelle
  • Dorade
  • Thunfisch
  • Makrele
  • Scampi
  • Garnelen
  • Langusten

5 Schritte für deinen perfekt gegrillten Fisch

Schritt 1: Der richtige Fisch

Ähnlich wie beim Fleisch eignen sich fettreiche Fischarten ideal zum Grillen: Lachs, Wolfbarsch, Hering, Makrele oder auch Forellen sind grilltauglich und schmecken vorzüglich vom Grill. Bei größeren Fischen wie z. B. Thunfisch, solltest du das Fleisch vorher in 2–3 cm dicke Scheiben schneiden.

Schritt 2: Die richtige Vorbereitung

Wenn du einen ganzen Fisch grillst, solltest du vorher den Rost mit Speiseöl bestreichen. Alternativ kannst du auch spezielle Fischgitter oder einen Fischkorb verwenden. So verhinderst du, dass dein Fisch beim Wenden zerfällt.
 
Tipp: Fisch in öliger Marinade solltest du nicht direkt auf den Grill legen. Das tropfende Öl fängt kann schnell Feuer fangen, wobei schädliche Stoffe entstehen können, die am Fisch haften bleiben. Tupfe daher den in Öl eingelegten Fisch vorher am besten ab oder lege ihn direkt in eine Grillschale.

Schritt 3: Alufolie zum Schutz

Fische, die leicht zerfallen oder zarte Filets, solltest du am besten in Alufolie legen. Dein Fisch nimmt auf diese Weise zwar kein Grillaroma auf, lässt sich aber optimal garen. Für einen besonderen Geschmack kannst du frische Kräuter direkt mit einwickeln.

Schritt 4: Die richtige Grilltemperatur

Aufgrund der unterschiedlichen Garzeiten empfehlen wir dir, Fisch und Fleisch getrennt zu grillen. Beim Grillen von Fisch ist es ratsam, den Rost höher zu stellen, damit der Fisch auch von innen optimal garen kann.

Schritt 5: Garzeiten & Gartest

Auch das Timing spielt beim Grillen von Fisch eine wichtige Rolle. Damit du hier alles richtig machst, haben wir für dich die wichtigsten Zeiten aufgelistet:
  • Filet (1 cm dick): 3–4 Minuten pro Seite
  • Filets (2 cm dick): 4–5 Minuten pro Seite
  • Ganzer Fisch (2,5 cm): 5 Minuten pro Seite
  • Ganzer Fische (4 cm): 6–8 Minuten pro Seite
  • Ganzer Fische (5–6 cm): 8–10 Minuten pro Seite
  • Große Garnelen (mit Schale): 2–3 Minuten
  • Große Garnelen (ohne Schale): 3-4 Minuten
Anschließend ist es Zeit für den Gartest. Du kannst vorsichtig in den Fisch hineinstechen und anhand der Farbe und Konsistenz prüfen, ob er gegart ist. Ob der Fisch gar ist, erkennst du daran, dass sein Fleisch innen nicht mehr glasig ist und es sich leicht von den Gräten lösen lässt.

Gewürze zum Grillen von Fisch

Fisch kannst du ruhig etwas kräftiger würzen, um für ein tolles Geschmackserlebnis mit dem Grill zu sorgen. Die folgenden Zutaten helfen Dir dabei:
  • Salz
  • Pfeffer oder Zitronenpfeffer
  • Zitrone
  • Thymian
  • Rosmarin
  • Fenchel
  • Zitronengras
  • Knoblauch und Zwiebeln

Käse grillen

Neben Fleisch, Fisch und Gemüse kannst du selbstverständlich auch Käse grillen. Gerade dann, wenn du dich fragst, was du außer Fleisch sonst noch grillen kannst, ist Käse eine tolle Wahl – und das nicht nur für Vegetarier!
 
Grillkäse für Vegetarier
Perfekt für Vegetarier: gegrillter Käse.

Klassische Käsesorten, die du grillen kannst

Käse ist gleich Käse? Weit gefehlt. Die Käsewelt bietet dir eine breite Auswahl an Sorten, die sich perfekt für den Grillrost eignen:
  • Feta
  • Halloumi
  • Ziegenkäse
  • Camembert
  • Brie
  • Gouda
  • Edamer
  • Emmentaler

Grillkäse würzen

Grillkäse kannst du ebenso wie Fisch, Fleisch und Gemüse würzen, um feine Grillköstlichkeiten zuzubereiten. Insbesondere die folgenden Zutaten eignen sich dafür:
  • Pfeffer
  • Chiliflocken
  • Kräuter der Provence
  • Pesto
  • Honig
Tipp: Wenn du es gerne würziger magst, kannst du auch zu ungewöhnlicheren Gewürzen und Pasten wie Ras-el-Hanout oder Sambal Oelek greifen und so für Abwechslung auf dem Teller sorgen.

Käse grillen – so geht’s

Käse zu grillen, ist weitaus einfacher, als du vielleicht denkst. Mithilfe unserer Tipps gelingt es dir im Handumdrehen, leckere Grillspezialitäten auf dem Rost zu zaubern:
  • Verwende Aluschalen für das Grillen von Käse, so tropft nichts in die Glut und du hast mehr von deiner Delikatesse. Die einzige Ausnahme: Halloumi. Dieser Käse bleibt immer fest.
     
  • Träufele etwas Öl in die Grillschale, damit dein Käse nicht an der Schale anbrennt.
     
  • Vermeide zu hohe Temperaturen beim Grillen von Käse, sonst könnte er zu stark zerfließen.
     
  • Wenn du Grillgut mit Käse bedecken möchtest, solltest du den Käse erst dazugeben, wenn Fleisch, Fisch oder Gemüse fast fertig sind. Dann zerläuft der Käse nicht zu sehr.
     
  • Sorten wie Feta oder Halloumi sind fester und benötigen daher eine längere Grillzeit als etwa Brie oder Camembert. Beachte das beim Grillen.

Tipp: So sparst du beim Einkauf von Grillgut und Grillzubehör

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Desserts vom Grill

Dessert vom Grill? Unbedingt! Zu einem gelungenen Grillmenü gehört definitiv eine süße Nachspeise. Wir haben drei Dessert-Highlights für dich rausgesucht, die du beim nächsten Grillabend unbedingt ausprobieren solltest.
 
Marshmallow-Sandwich vom Grill
Auch feine Desserts lassen sich mit dem Grill zubereiten.

Heiße Früchte

Es wird fruchtig, warm und lecker! Grundsätzlich kannst du jedes Obst grillen. Bei einer schonenden Zubereitung auf dem Grill bleiben teils sogar Vitamine und Nährstoffe erhalten. Ähnlich wie beim Gemüse eignen sich festere Sorten etwas besser für leckere Desserts vom Grill:
  • Banane
  • Ananas
  • Wassermelone
  • Aprikose
Tipp: Mit einer Kugel Vanille- oder Schokoeis kannst du Fruchtkreationen vom Grill zusätzlich verfeinern. Noch ein Blatt Minze dazu und fertig ist ein wunderbares Fruchtdessert.

S‘Mores

S’Mores sind eine der bekanntesten Süßspeisen aus den USA, dabei handelt es sich um Marshmallows. Besonders beliebt sind S’Mores in der „Sandwich-Variante“. Das klassische S’Mores-Sandwich besteht aus diesen Zutaten:
  • Butterkekse
  • Marshmallows
  • Schokolade
Geröstete Marshmallows und Schokolade verschmelzen zwischen zwei Keksen zu einem Sandwich und eignen sich ideal als Nachspeise an einem Grillabend. Neben dem tollen Geschmack bietet ein S’Mores Sandwich auch Variationsvielfalt. Die Schokolade und Kekse kannst du nach Belieben austauschen oder erweitern: mit Streuseln, Früchten oder Dessertsoße.

Süßes im Blätterteig

Dir fehlt die Idee für ein leckeres Dessert vom Grill? Dann haben wir eine einfache Lösung für dich: Süßes im Blätterteig! Für den Belag sind deiner Fantasie keine Grenzen gesetzt! Unsere Empfehlung: Pflaumen, Äpfel oder Birnen.
 

Grillen und Punkte sammeln: mit deiner DeutschlandCard

Ganz gleich, was du grillst: Alle Zutaten und Grillzubehör kannst du sowohl online als auch vor Ort bei unseren Partnern besorgen. Natürlich kannst du hierbei gleichzeitig mit deiner DeutschlandCard Punkte sammeln. Dabei profitierst du aber nicht nur von Punkten für dein DeutschlandCard-Konto:

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