



Kursbuch 188, Sachbücher von Peter Felixberger, Armin Nassehi
Wenn ein kalter Krieg einem heiß en Krieg allemal vorzuziehen ist, gilt Gleiches auch ü bertragen auf den Frieden? Das heiß t... Mehr erfahren
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Produktdetails
Wenn ein kalter Krieg einem heiß en Krieg allemal vorzuziehen ist, gilt Gleiches auch ü bertragen auf den Frieden? Das heiß t: Ist auch ein "kalter Frieden", kalkuliert und stets im Horizont drohender Gewalt, einem heiß en Frieden, also einem, der auf starken Gefü hlen und einem Hö chstmaß an Interessenausgleich und Stabilitä t basiert, vorzuziehen? Was einen kalten Frieden ausmacht und ob und welche Alternative es zu ihm gibt, damit setzen sich die Beiträ ge des neuen Kursbuches auseinander. Zum Beispiel mit der Frage, ob Europa tatsä chlich vor einem lang schon prognostizierten Bü rgerkrieg aller gegen alle steht oder nicht doch in der Lage ist, den wirklichen Frieden zu realisieren, und ob vielleicht nicht sogar beides nur zwei Seiten einer Medaille sind. Ein Maximum an Stabilitä t und Kalkulierbarkeit ist womö glich mit einem Maximum an Versö hnung gar nicht zu haben. Denn wo ein kalter Frieden sich damit zufrieden gibt, dass die zivilisatorische Eisdecke hä lt, muss ein heiß er Frieden so entschieden kompromisslos verteidigt werden, wie er begrü ndet wird. Soweit es also um eine Frage der Temperamente geht, zielt das, was im Kursbuch 188 diskutiert wird, insgesamt auf ein angemessenes Maß an eher kü hlem Temperament ab. Mit Beiträ gen von Wolfgang Schmidbauer, Karsten Fischer, Ulrike Guérot, Micha Pawlitzki, Bernd Stiegler, Deniz Yü cel, Manon Clasen, Stephan G. Humer, Klaus Hofmann, Johann Hinrich Claussen und Armin Nassehi.
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Marke:Kursbuch Kulturstiftung



