



eines Schicksallosen, Belletristik von Imre Kertész
Autorentext Am 9. November 1929 in Budapest geboren, wurde er 1944 nach Auschwitz deportiert und 1945 in Buchenwald befreit. ... Mehr erfahren
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Autorentext Am 9. November 1929 in Budapest geboren, wurde er 1944 nach Auschwitz deportiert und 1945 in Buchenwald befreit. Nach Kriegende folgte die journalistische Tätigkeit bei der Tageszeitung "Világosság", die bald umbenannt und zum Parteiorgan der Kommunisten wurde. Nach seiner Entlassung bestritt Kertesz seit 1953 seinen Lebensunterhalt als freier Schriftsteller und schrieb Musicals und Unterhaltungsstücke für das Theater. Seit 1960 Arbeit am Roman "Sorstalanság" (Schicksallosigkeit), der 1973 von einem der beiden staatlichen Verlage ("Magvetö") abgelehnt, von dem anderen ("Szépirodalmi Könyvkiadó") 1975 veröffentlicht wurde. Ab 1976 Übersetzertätigkeit (Nietzsche, Freud, Hofmannsthal, Canetti, Wittgenstein, Josef Roth, Schnitzler, Tankred Dorst u. a.). Für sein literarisches Werk wurde Kertesz mit folgenden Auszeichnungen geehrt: Brandenburgischer Literaturpreis (1995), Budapester Kossuth-Preis, Leipziger Buchpreis zur Europäischen Verständigung, Jeannette-Schocken-Preis´, Gundolf-Preis (alle 1997), Welt -Literaturpreis (2000), Orden "Pour le Mérite" (2001), Hans-Sahl-Preis (2001). Zuletzt wurde ihm am 10. Oktober 2002 der Nobelpreis für Literatur verliehen. Klappentext Imre Kertesz ist etwas Skandalöses gelungen: die Entmystifizierung von Auschwitz. Es gibt kein literarisches Werk, das in dieser Konsequenz, ohne zu deuten, ohne zu werten, der Perspektive eines staunenden Kindes treu geblieben ist. Wohl nie zuvor hat ein Autor seine Figur Schritt für Schritt bis an jene Grenze hinab begleitet, wo das nackte Leben zur hemmungslosen, glücksüchtigen, obszönen Angelegenheit wird.
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