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Allgemeines: „Genießerland Baden-Württemberg“, das heißt Genuss hoch vier.

Baden-Württemberg

Feinschmeckerparadies und Wellnesstraum, Kulturgenuss und Naturerlebnis.
Nirgendwo sonst in Deutschland glitzern die Sterne so zahlreich. Für Gourmets ist Baden-Württemberg Deutschlands Feinschmeckerparadies: Rostbraten, Spätzle, Maultaschen, Schwarzwälder Schinken, Bodenseefelchen, Kirschtorten, Lemberger, Riesling oder Grauburgunder sind nur einige der Spezialitäten.

Baden-Württembergs Wohlfühl-Oasen entdecken und die Seele baumeln lassen: Entspannen, baden, schwitzen, träumen. Das Angebot ist groß. Fast 60 Heilbäder und Kurorte machen Baden-Württemberg zu Deutschlands Gesundheitsland Nummer eins.
Baden-Württembergs Natur genießen: Deutschlands Südwesten ist ein Land von faszinierender Vielfalt. Berge, Seen, Flusstäler, Schluchten, Hochmoore, Weinberge. Landschaften, die es zu entdecken lohnt. Als Wanderer, als Radfahrer, vom Fluss aus.

Raum für Kulturgenuss. Neun städtische Theater, drei Landesbühnen, zwei Staatstheater. Darunter Stuttgart mit seiner bereits sechsmal zum „Opernhaus des Jahres“ gekürten Oper und seinem weltweit gefeierten Ballet.
Kulturgenuss, Naturerlebnis, Wellness, kulinarische Träume – willkommen in Deutschlands Genießerland.
www.tourismus-bw.de

Wissenswertes: Baden-Baden - die elegante Bäderstadt mit internationalem Flair.

Baden-Württemberg

Doppelt hält besser – so kam die elegante Bäderstadt mit ihrer 2.000-jährigen Geschichte tatsächlich erst in den 30er Jahren des vergangenen Jahrhunderts zu ihrem Doppel-Namen. Um Verwechslungen zu vermeiden bekam die Stadt Baden schon einige Jahrhunderte vorher den Zusatz „in Baden“, doch erst nach vielen Anträgen und amtlichen Schreiben bekam die Stadt im Jahr 1931 offiziell die Erlaubnis, den Namen Baden-Baden zu tragen.
Zur "Sommerhauptstadt Europas" avancierte Baden-Baden bereits am Ende des 19. Jahrhunderts, als zahlreiche Adlige aus aller Welt die Stadt als Feriendomizil entdeckten. Damals entstanden zahlreiche Luxushotels, Spielbanken und Kurhäuser. Bis heute, und durchaus auch im Winter, fasziniert die Stadt am Rande des nördlichen Schwarzwaldes mit ihrem bezauberndem Flair und exklusivem Lebensstil.
Kunst- und Kulturgenuss auf höchstem Niveau bietet das Festspielhaus, Europas zweitgrößtes Konzert- und Opernhaus. Oder tauchen Sie ein in die klassische Moderne und besuchen Sie das vom New Yorker Stararchitekten Richard Meier erbaute Museum Frieder Burda.

Ein Spaziergang entlang der mehr als 350 Jahre alten prachtvollen Park- und Gartenanlage „Lichtentaler Allee“ lohnt sich immer. Hier erwartet Sie die 1842 erbaute historische Trinkhalle mit ihrer 90 Meter langen, auf 16 korinthischen Säulen gestützten, offenen Vorhalle. Einst wurde hier das heilende Thermalwasser der örtlichen Quellen in stilvollem Ambiente zu sich genommen. Das beeindruckende Kurhaus, ein architektonisches Gesamtkunstwerk im Mittelpunkt Baden-Badens, das neobarocke Theater sowie das über 760 Jahre alte Kloster Lichtenthal entführen den Besucher in eine andere Zeit.

Für ein Päuschen zwischendurch empfiehlt der Kenner eine wohltuende Tasse Kaffee mit der ein oder anderen Leckerei im traditionsreichen Café König,
Am Abend lockt das weltberühmte und nach Marlene Dietrich das „schönste Casino der Welt“ mit seinen eleganten Sälen zum festlichen Ausklang des Tages.
www.baden-baden.com

Festliches: Der Blickfang Baden-Badens - das Festspielhaus.

Baden-Württemberg

Im September 2008 feierte das Festspielhaus Baden-Baden sein erfolgreiches zehnjähriges Jubiläum. Auch im Jahr 2009 werden wieder hochkarätige Künstler auf dem Spielplan des größten deutschen Opernhauses zu finden sein. So werden die Münchner Philharmoniker bei den Winterfestspielen 2009 das Festspielhaus Baden-Baden gleich zweimal besuchen. Zunächst eröffnen sie die Winterfestspiele mit Richard Strauss’ „Der Rosenkavalier“ unter ihrem Generalmusikdirektor Christian Thielemann am 25. Januar in der gefeierten Inszenierung Herbert Wernicke aus dem Jahr 1995.

Sodann tritt das Paradeorchester der bayerischen Landeshauptstadt am 30. Januar 2009 unter dem charismatischen italienischen Maestro Daniele Gatti auf, der mit 27 Jahren an der Mailänder Scala debütierte und bei den Bayreuther Festspielen 2008 mit Wagners „Parsifal“ großen Erfolg einstrich.
www.festspielhaus.de

Weitere Veranstaltungen in ganz Deutschland finden Sie unter www.kurz-nah-weg.de

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